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Stockhausen & mehr...

S

s raähnt

es regnet

saäll

Selbige

Saällemoal

Damals, einst.

saäller

Selbiger

Saätzä

das Setzei

saäx

sechs

Saftlatz

Sw.

Saftsack

Sw.

samm

mir woarn samm drett – wir waren zu dritt.

schaäbb

schief, schräg

schaäll

die Klingel, klingeln. Auch schimpfen.

schäckts

reichts? Schäckts net? – reichts nicht?

schaff

arbeiten

Schallerä

schalenloses Ei.

Schandi

der Gendarm, auch Schandoarm

schee

schön

Schejer

die Scheune

Schepp

die Schaufel

Scheppe

Pik (Spielkartenfarbe)

scherch

schieben

schibbelich

ejch ho mejch schippelich gelacht – ich habe mich rund gelacht.

schibbeln

sich rollen.

Schiewer

dünnes Holzscheit zum Feuer anzünden: auch das kleine Holzstück das man sich in die Haut reißt.

Schingähster

Sw. Luder. Aber auch für Könner.

Schingplatt

die Schürfwunde

Schisser

die Murmel

Schlähtschwaätzer

Sw. einer der Unsinn redet.

Schlappmoul

Sw. ein geschwätziger Mensch

Schlawittche

ejch pack dejch om Schlawittchen – ich packe dich am Kragen.

Schlerrmoul

Sw. Angeber

Schliach

Sw,. Nichtsnutz

Schlippche

kleines Schleifchen

Schlosse

die Hagelkörner

Schlotte

Blätter der Zwiebel. Zwibbelsschlotte.

Schlupp

die Schleife

Schluri

Sw. einer der schludert.

schmiern

ejch schmier der e boar – ich hau dir eine.

Schmolme

Die Schwalben

Schmus

red kaänn Schmus – rede kein Zeug.

Schnächel

die Schnecke

schnappe

hinken, hä schnappt – er hinkt.

Schnejper

einer der nicht alles ißt.

schnejtz

sejch schnejtz – sich schneutzen.

Schnerwel

der Zipfel, Schnerwelje – das Zipfelchen

Schnut

der Mund

schojkel

schaukeln, Schojkelgoul – Schaukelpferd.

Schotte

der Schatten

Schoude

Scherzbold, lustiger Mensch.

Schrouwb

die Schraube

Schrouwe

die Schrauben

Schuä

die Schuhe

Schuäbängel

die Schnürsenkel

Schupper

die Rutschbahn

Schwaälles

der Dickkopf

schwing

schnell, geschwind

Schwoarzebeer

die Heidelbeeren

Schwoategender

Schwartenmagen, besondere Wurstspezialität.

sechze

sechzehn

seich

urinieren

semmelieren

nachgrübeln, denken.

sennich

du sennich – tu es mit bedacht, sinnig, lass dir Zeit.

siewe

sieben

sieweze

siebzehn

soat

satt

Soloat

der Salat

Solperfläsch

Solperfleisch, Sölchfleisch.

Sonndich

der Sonntag

Sonnohwet

der Sonnabend, Samstag.

Sou

das Schwein

spachern

antrocknen, Essen wird spacherig, vertrocknet.

Spee

Die Spähne

Speedäass

Balken in Stube, an den Gegenstände gehängt wurden

spejtze

spucken, die Spucke

spetz

spetz emo – spitz einmal den Bleistift.

Spetze

die Spitzen

Spetzje

ein Spitzchen; auch kleinstes Schnappsmaß.

Spiechelää

das Spiegelei

spille

spille geh – ausgehen um ein Schwätzchen zu halten.

Spreene

die Stare (Vogel).

Stä

der Stein

Staäch

einen Rausch, betrunken sein.

Staärmich

Sternbach, Flurname in Stockhausen

Stechbroate

besonderes Schlachtfest

steckelstejl

sehr steil.

Stemper

ein Stampfer, Stößel.

Stibber

die Stütze

Stiewer

der Regenschauer

Stoffel

sturer Mensch

stomb

sich stoßen

strack

gerade, geradeheraus.

Streck

der Strick

Strehmel

der Streifen

Strejch

ersteigern

Strempp

die Strümpfe

strontze

strontze geh – bummeln

Stronzegaänger

Sw. drückt sich vor der Arbeit.

Stuh

die Stube

Sudder

Pfeifenrückstand flüssig.

suggel

Saugen

 

 

 

Zitat des Tages

und ein zufälliges Zitat
Konrad Adenauer
Konrad Adenauer: „Notlügen gibt es nicht. Man ist immer in Not, also müsste man immer lügen.“
von zitate-online.de
Karl Raimund Popper
Karl Raimund Popper: „Wir müssen für Frieden sorgen und nicht nur für die Sicherheit, einzig aus dem Grund, weil nur der Frieden Sicherheit sicher machen kann.“
von zitate-online.de
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